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Um 5: DAX kommt nicht vom Fleck - Geldpolitische Fantasie erhält Dämpfer

Die Banken lockern ihre Zügel bei der Vergabe von Krediten an die Unternehmen und damit fließt mehr Geld in die Wirtschaft. Soweit so gut, aber diese Nachricht nimmt auch den Druck von der Europäischen Zentralbank, zum jetzigen Zeitpunkt geldpolitisch noch mehr aufs Gaspedal zu treten. Sie kann vorerst weiter abwarten und sich die nächsten Monate genauer anschauen, so die Schlussfolgerung der Anleger nach den heute veröffentlichten Daten zwei Tage vor der Sitzung des Gremiums. Damit erhalten die in den vergangenen Tagen hochgekochten Spekulationen auf eine Ausweitung des Anleihekaufprogrammes und der Deutsche Aktienindex gleichermaßen einen Dämpfer.

Zwar kann der Index am Nachmittag seine Verluste wieder aufholen, aber die nach oben gerichtete Dynamik ist erst einmal raus. Die Erholung der vergangenen zwei Wochen ist am Widerstand um 10.190/10.200 Punkte zum Stillstand gekommen. Zunächst wollen die Anleger zwar auch mit größeren Verkäufen die tatsächlichen Ergebnisse der EZB-Sitzung am Donnerstag abwarten, denn die Währungshüter waren schon immer mal für die eine oder andere Überraschung gut. Und für diesen Fall will keiner eine mögliche Jahresendrally verpassen. Genauso baut sich aber auch ein hohes Enttäuschungspotenzial auf. Mit jedem weiteren Tag steigt das Risiko, dass der nächste Trend erst einmal wieder abwärts gerichtet ist. Vor allem dann, wenn die EZB die Erwartungen der Börse nicht erfüllt, könnte sich die Enttäuschung ihren Weg wieder unter die Marke von 10.000 Punkten und in Richtung der alten Tiefs um 9.300 Punkte bahnen.

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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