Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnen, Robotik, E-Autos: Diese Hightech-Aktie könnte jetzt zünden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
62 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Beachtliches Potenzial an der Wiener Börse

Laut jüngster Prognose des Wirtschaftsforschungsinstitutes (Wifo) wird die Arbeitslosigkeit in Österreich bis (mindestens) 2018 ansteigen. Zu befürchten ist eine Arbeitslosenrate von rund zehn Prozent. Ebenfalls schlechte Nachrichten hat das Wifo, was die Konjunktur betrifft: Zwischen 2016 und 2020 wird die Wirt¬schaft um nur 1,2 Prozent pro Jahr (und damit deutlich langsamer als der Durchschnitt der Eurozone) wachsen. Aber - sind das tatsächlich schlechte Nachrichten?

Was die in Österreich notierten Unternehmen betrifft, "jein". Sicher wäre es fein, auf einen starken Heimmarkt zurückgreifen zu können. Aber laut Schätzungen österreichischer Analysten erzielen die ATX-Unternehmen zwischen 60 und 80 Prozent ihrer Gewinne ohnedies im Ausland. Die eher dürftige Binnenkonjunktur kann sie also einigermaßen kalt lassen. Im Gegenteil: Eine höhere Arbeitslosigkeit wirkt sich bei den Lohnkosten dämpfend aus, was für die Gewerkschaften und die Beschäftigten unangenehm ist, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen aber wenigstens nicht weiter einschränkt. Die Hoffnungen, dass höhere Einkommen (die ja auch durch die kommenden Steuersenkungen erreichbar sind) die Binnenkonjunktur ankurbeln, werden sich bestenfalls nur zum Teil erfüllen, da Österreich zahlreiche Konsumgüter (vor allem des langlebigen Konsums) importiert. Dass Österreich hier einiges aufzuholen hätte, bestätigt auch die Konjunkturprognose 2015 des Internationalen Währungsfonds, der vergangene Woche den Ausblick für Österreich um einen weiteren Zehntelprozentpunkt auf 0,8 Prozent zurückgenommen hat - gegenüber dem Eurozonen-Durchschnitt von 1,5 Prozent. Österreichs Wirtschaft wächst also nur halb so schnell.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2015 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.