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marktEINBLICKE
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Nicht jeden erfreut ein sinkender Ölpreis

Die Flüchtlingskrise erreicht - nicht gerade überraschend - die Wirtschaft. Laut jüngster Studie der deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wird sich das Konsumklima in unserem Nachbarstaat und wichtigsten Handelspartner im November eintrüben. Erstmals seit Mai 2013 rutscht das Konsumbarometer in Deutschland unter die Null-Linie. Immerhin 44 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die Arbeitslosigkeit in ihrem Land (die in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen ist) wieder steigen wird, und die Mehrheit nennt für diese negative Einschätzung die Flüchtlingszuströme als Grund. Auch der deutsche Finanzminister Schäuble hat sich zu Wort gemeldet. Ohne Flüchtlinge hätte Deutschland im kommenden Jahr möglicherweise das Nulldefizit geschafft, der Finanzminister rechnet nun aber mit Kosten bis neun Milliarden Euro.

Schlechteres Konsumklima, zusätzliche Schulden - dass dies nicht ohne Auswirkung auf die Börse bleiben wird, liegt nahe. Was Anleger am meisten fürchten ist Unsicherheit, und diese nimmt, speziell in Österreich, zu. Die Regierung informiert die Bevölkerung nicht hinreichend über Flüchtlings- und Asylantenzahlen, und schon gar nicht über die damit verbundenen Kosten. Hier ist in naher Zukunft wohl einiges an Aufklärungsarbeit fällig - besonders was die Kosten betrifft, und woher das Geld kommen soll. Schäubles Idee eines Flüchtlings-Solidarbeitrages ist zwar vernünftig, weil unmittelbar budgetneutral, politisch aber kaum mehrheitsfähig. Die Erholung des DAX, die Ende September eingesetzt hat, verlor zuletzt jedenfalls deutlich an Schwung.

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© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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