Zürich - An den Finanzmärkten kommt es immer wieder einmal zu Stressphasen, so auch zu Beginn dieses Jahres. Damals waren sich Analytiker einig, dass die Zinsen und der US-Dollar steigen werden. Passiert ist das Gegenteil: Die 10-jährigen Zinsen sind in den USA um 0,45 Prozent gesunken und der Dollar hat sich gegenüber dem Euro um vier Prozent abgeschwächt. Weiter kamen Ängste bezüglich des Wachstums in China und den Emerging Markets auf und der Nutzen der Quantitative-Easing-Programme der Notenbanken wurde angezweifelt. In der Folge reduzierten die Analysten die Gewinnschätzungen. Entsprechend reagierten die Aktienindizes. Waren sie Ende Januar noch gleichauf, so erholte sich Amerika, während Asien und Europa im Minus schlossen.
"Marktstress ist einer der Faktoren, mit denen Investoren häufig schlecht umgehen können. Es besteht rasch die Gefahr, in Panik zu verfallen und Fehlentscheidungen zu treffen. Daher haben wir das Ziel von Stabilität bei Marktstress explizit in den Mittelpunkt des Managements unserer Mischfonds-Strategien gerückt. Wir halten es für besonders wichtig, Investoren vor zu hohen Kursschwankungen zu bewahren und wollen insbesondere bei Marktstress eine Outperformance erzielen", erklärt Dr. Patrick Gügi, CEO von Fisch Asset Management und Manager der Multi-Asset-Fonds.
Die Anlagephilosophie der beiden Fisch-Mischfonds gründet auf drei Bausteinen. ...
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