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Gold: Auf der Suche nach einem Boden

Die Talfahrt des Goldpreises geht ins mittlerweile fünfte Jahr: Am 6. September 2011 erreichte die Feinunze ihr Rekordhoch bei 1.921,18 Dollar. Seitdem ging es um mehr als 44 Prozent nach unten. Am 12. November fiel der Goldpreis zeitweise auf 1.074 Dollar je Feinunze - der tiefste Stand seit Februar 2010. Dabei fielen die jüngst veröffentlichten Daten vom World Gold Council (WGC) durchaus ermutigend aus: Die globale Goldnachfrage stieg im dritten Quartal um acht Prozent auf 1.121 Tonnen - der höchste Wert seit dem zweiten Jahresviertel 2013.

Gründe hierfür waren laut WGC vor allem die niedrigen Preise, die zu einem verstärkten Interesse an Münzen, Barren und Schmuck führten. So legte die Nachfrage nach Münzen und Barren um 33 Prozent auf 296 Tonnen zu, während die Schmucknachfrage um sechs Prozent auf 632 Tonnen stieg. Dem standen eine etwas niedrigere Nachfrage seitens der Zentralbanken (175 Tonnen) und ETF-Abflüsse von 66 Tonnen entgegen. Für das Gesamtjahr 2015 erwartet der WGC ein Nachfrageplus von bis zu zwei Prozent auf 4.200 bis 4.300 Tonnen.

Angesichts dessen könnte Gold eigentlich viel heller glänzen. Doch schwebt die drohende US-Zinswende wie ein Damoklesschwert über dem Edelmetall. "Es ist durchaus möglich, dass die anhaltenden Spekulationen um die US-Leitzinsanhebung und die jüngste Andeutung der Fed diese schon im Dezember durchzuführen eine psychologische Wirkung auf die Märkte hatte und zu dem Kursrückgang führte", sagt Martin Siegel, Geschäftsführer bei Stabilitas - eine Investmentboutique, die sich auf die Beratung von Edelmetallinvestments spezialisiert hat.

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© 2015 marktEINBLICKE
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