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Wochenrückblick KW47: Strohfeuer bei RWE und E.ON? Wall Street wartet auf Thanksgiving

Das Thema Jahresendrallye hat zum Ende dieser spannenden Handelswoche wieder an Relevanz gewonnen. Zwar lastete zu Wochenbeginn noch die Terrorangst auf der Marktstimmung, doch wie schon so oft, sehen Anleger geringe Auswirkungen auf die Wirtschaft. Andreas Paciorek von CMC Markets brachte es auf den Punkt, als er bereits am Montag schrieb: "Einerseits besteht zwar nun die Gefahr, dass die Terroranschläge den Katalysator für viele negative Entwicklungen in Europa und der Welt liefern. So steigt das Risiko eines weiteren Rechtsrucks in Europa und in Zukunft wieder dichteren Grenzen. Andererseits aber dürfte der Einfluss an den Börsen begrenzt bleiben. Denn hier dominieren weiterhin die geldpolitischen Spekulationen." Und gerade diese Geldpolitik trieb den DAX im Wochenverlauf über die 11.000-Punkte-Marke. Alles in allem besteht also die Chance, dass wir in den verbliebenen sechs Wochen bis Weihnachten noch einmal ein echtes Aufbäumen des Marktes in Form einer Jahresendrallye sehen werden. Man muss da nicht nur an das bekannt Window-Dressing der Institutionellen Anleger denken, sondern auch an die zunehmende Zahl kleinerer Anleger, die getrieben von den niedrigen Renditen im klassischen Anlagebereich, immer mehr auf den Aktienmarkt drängen: Entweder direkt oder über den Umweg Fonds. Die letzte BVI-Statistik war in dieser Hinsicht wieder beeindruckend.
Unter den Einzelwerten standen wieder einmal die Versorgerwerte RWE (WKN 703712) und E.ON (WKN ENAG99) im Blick. Die Unsicherheit über die Zukunft der einstigen Witwen- und Waisenpapiere ist unverändert hoch. Zuletzt sorgten negative Analystenkommentare für schlechte Stimmung. Die zwischenzeitlichen Kursgewinne haben sich in Luft aufgelöst. Man darf gespannt sein, ob angesichts des nahenden Winters endlich wieder etwas positivere Nachrichten aus dem Bereich der konventionellen Stromerzeugung kommt. Sicher ist dies keineswegs. Anleger sind wohl weiterhin mit Abstinenz bei Versorgertiteln gut beraten.

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