Anzeige
Mehr »
Montag, 09.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Goldman sieht 15.000 USD bei Kupfer - dieser Explorer ist noch völlig unbekannt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
37 Leser
Artikel bewerten:
(0)

US-Dollar: Aufwertung am Ende?

Die Politik der EZB hat den Bürgern der Euroländer alles andere als nur Freude gebracht. Nachdem der Euro viele Jahre lang stabil aufwertete, erschien das Ausland recht günstig. Damit ist nun erst einmal Schluss. Der Euro hat gegenüber den Hauptwährungen deutlich an Wert verloren. Gegenüber der wichtigsten Währung weltweit, dem US-Dollar, beträgt der Wertverlust seit dem relativen Hoch Mitte 2014 rund 20%.

Das macht den Einkauf bzw. Urlaub im Ausland teurer. Wenn man allerdings einen kaufkraftbereinigten Wechselkurs betrachtet, dann hat die Notenbankpolitik nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Grafik 1 zeigt den kaufkraftbereinigten Wechselkurs des Euro bzw. früher der D-Mark gegenüber dem Dollar. Der Euro zeigt seit Jahrzehnten einen Aufwärtstrend. Der Rückgang seit 2011 ist zu erkennen, aber noch nicht beunruhigend.

Quelle: Guidants Devisen-Analysen

Quelle: Guidants Devisen-Analysen

Der geringe Einfluss des nominalen Wechselkurses auf die Kaufkraft (wie von der OECD berechnet) ist vor allem damit zu erklären, dass die meisten Euroländer wenig vom Import abhängig sind. Würde die Eurozone stark vom Import von überlebenswichtigen Gütern abhängen, sähe die Sache ganz anders aus. Der kaufkraftbereinigte Wechselkurs wird berechnet, indem Warenkörbe miteinander verglichen werden. Beinhaltet dieser Warenkorb so gut wie keine Importgüter, dann spielt der nominale Wechselkurs kaum eine Rolle.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.