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Der DAX kann nicht ohne den Euro! Oder doch?

Gefühlt muss der Euro derzeit für eine ganze Menge an unschönen Dingen herhalten. Zum Beispiel dafür, dass der DAX nicht steigt. Wahr oder falsch?

Für Bewegungen im Deutschen Aktienindex muss zuletzt immer wieder der Euro herhalten. So las ich heute früh beispielsweise wieder "…Gestern hatte der als Folge der jüngsten EZB Sitzung wieder stärkere Euro den DAX in die Knie gezwungen…". Ich weiß nicht warum, aber bei solchen Sätzen bekomme ich immer Bauchschmerzen. Die Frage ist, ob diese berechtigt sind oder nicht und da mir zuletzt für Bewegungen im DAX immer wieder der Euro als Begründung angeboten wurde, ist es an der Zeit, der Sache einmal auf den Grund zu gehen.

Nähern wir uns dem Thema zunächst von einer rein technischen Seite. Das Stichwort hier heißt Korrelation und zum Glück für uns, lässt sich diese sehr einfach messen. In Abbildung 1 sehen Sie oben den DAX, darunter den EUR und im dritten Fenster die Korrelation beider über die letzten 15 Jahre.

Quelle: Guidants Index-Analysen

Quelle: Guidants Index-Analysen

Die Korrelation ist dabei definiert als:

"… die Beziehung zweier statistischer Größen zueinander. In der technischen Analyse werden meistens die Zeitreihen von Wertpapieren, Rohstoffen oder Devisen miteinander verglichen. Laut Wikipedia.de wird mit Hilfe der Korrelation beschrieben, ob und wie eine statistische Größe eine andere statistische Größe beeinflusst. Weil die Erläuterung so wunderbar zu lesen ist, möchte ich die "je mehr/weniger desto mehr/weniger" Erläuterungen nicht unterschlagen. "Je mehr grünes Futter, umso mehr fette Kühe!" Eine direkte Korrelation besteht. Wobei "je weniger Störche umso weniger Kinder", keine beweisbare Aussage ist. Kinder und Störche hängen zumindest laut Wikipedia.de nicht direkt miteinander zusammen." (Quelle: Tradesignal)

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© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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