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Wochenrückblick KW50: Die Fed soll es richten

Das Thema Jahresendrallye werden wir wie versprochen nicht erneut ansprechen. Und tatsächlich hat sich seither die Stimmung im DAX eher zum Nachteil entwickelt. Die Hoffnung ruht jetzt noch auf der Fed in der kommenden Woche. Doch von Überraschungen positiver Art würde ich nicht ausgehen. Privatanleger sind derweil nicht so schlecht gestimmt, wie man vermuten könnte. Das zeigt der aktuelle comdirect Brokerage Index mit einem Stand von 107,9 Punkten. Damit agierten Anleger im November etwas verhaltener, was sich im Brokerage Index in Form einer leichten Korrektur im Vergleich zum Vormonat um sechs Zähler nach unten zeigt. "Bis zum Monatswechsel ist das Setzen auf eine Jahresendrallye aufgegangen und die Anleger haben alles richtig gemacht. Anstatt wie sonst üblich bei stark steigenden Kursen abwartender zu werden und Gewinne mitzunehmen, kauften sie weiterhin kräftig zu", erläutert Stefan Wolf, Produktmanager Trading bei der comdirect, die Zahlen. Etwas stärker auf die Bremse traten die Anleger allerdings in der zweite Hälfte des Monats, so zum Beispiel am 26. November: Hier kam es nach einem kurzfristigen Anstieg im deutschen Leitindex von rund 300 Punkten zu leichten Gewinnmitnahmen. "Mit knapp acht Punkten über der Grenze von 100 spiegelt der Brokerage Index noch immer eine deutliche Kaufneigung wider", so Wolf weiter.

Deutschland

Volkswagen (WKN 766403) wird sich im Zuge des Skandals um die Verwendung von Manipulationssoftware bei Emissionstests weiterhin mit vielen Klagen in Kalifornien auseinandersetzen müssen. Die Wolfsburger werden sich darauf nun jedoch noch besser konzentrieren können, nachdem sie ein anderes Problem aus der Welt schaffen konnten. Mehr dazu hier.
Nach E.ON (WKN ENAG99)plant nun auch RWE (WKN 703712) mithilfe einer Aufspaltung den ganz großen Befreiungsschlag. Doch auch bei den Essenern dürfte die Aufspaltung nur der Anfang und nicht das Ende eines Prozesses hin zu einer möglichen Erholung sein. Unsere Einschätzung dazu hier.
Die Linde-Aktie (WKN 648300) wurde infolge der Senkung der mittelfristigen Ziele hart abgestraft. Allerdings dürften Anleger etwas über das Ziel hinausgeschossen sein, so dass sich nun eine günstige Einstiegsgelegenheit in einen solide aufgestellten Wert ergeben hat. Mehr dazu hier.
In einem schwachen Gesamtmarktumfeld waren die Aktien von Fresenius (WKN 578560) und Fresenius Medical Care (FMC) (WKN 578580) am Dienstag die positiven Ausnahmen im DAX. Dabei gehören die Fresenius-Papiere dank der jüngsten Geschäftserfolge ohnehin zu den Top-Performern im DAX in 2015. Jetzt soll die Erholung bei der Dialysetochter FMC für einen zusätzlichen Schub sorgen. Unsere Einschätzung dazu hier.
Der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206) konnte Anleger zuletzt mit einer optimistischen Gewinnprognose erfreuen, nachdem das TecDAX-Unternehmen schon zuvor mit seinem beeindruckenden Wachstumskurs positiv aufgefallen ist. Jetzt kann man sich auch noch glücklich schätzen, mit dem chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba (WKN A117ME) zusammenarbeiten zu können. Mehr dazu hier.

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© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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