WIEN/MAILAND (dpa-AFX) - Die Bank Austria darf ihre Filialen
behalten, um sie aus eigener Kraft zu sanieren. Verkaufen muss die
österreichische Unicredit
In Wien und Mailand sind am Montag die "Richtungsentscheidungen" dazu gefallen. Die Bank Austria muss den Rotstift ansetzen. Ziel: Bis 2018 müssen die Kosten um rund 300 Millionen Euro unter dem Stand von Ende 2014 liegen.
Einer der Rationalisierungsschritte ist auch eine Umstellung im bankinternen Pensionssystem. Sie umfasst die Überführung der Bankmitarbeiter, für die die Bank Austria Pensionsversicherungsträger war, in das normale staatliche Pensionsschema. Aktive Pensionisten sind davon nicht betroffen./rf/phs/APA/he
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AXC0187 2015-12-14/21:15
