Frankfurt - Europäische Staatsanleihen starteten zunächst mit Verlusten in den November und folgten damit den negativen Vorgaben aus Übersee, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniKapital -net- (ISIN DE0009750174/ WKN 975017).Feste Konjunkturdaten in den USA und ein unerwartet starker US-Arbeitsmarktbericht hätten die Wahrscheinlichkeit für einen ersten Zinsschritt seitens der US-Notenbank (FED) schon im Dezember merklich steigen lassen und hätten dort zu steigenden Renditen geführt. Erst als die US-Währungshüter versichert hätten, keinen klassischen Zinserhöhungszyklus starten zu wollen, habe sich die Lage wieder beruhigt. Die FED habe den Marktteilnehmern glaubhaft klar gemacht, dass sie nur wenige Zinsschritte bis Ende 2016 vornehmen möchte.Den vollständigen Artikel lesen ...
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