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dpa-AFX
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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 29.12.2015 - 15.15 Uhr: E.ON, MORPHOSYS, TOSHIBA, VOLKSWAGEN

'HB': Deutsche Bahn will Ausstieg aus Stromvertrag mit Eon

DÜSSELDORF/BERLIN - Die Deutsche Bahn will nach einem Bericht des "Handelsblatts" aus einem langfristigen Stromliefervertrag mit dem Energiekonzern Eon aussteigen. Hintergrund sei der im Handel stark gesunkene Strompreis, berichtete die Zeitung am Dienstag. Der 2007 geschlossene Vertrag sichert der Bahn rund 400 Megawatt Leistung für den Zugverkehr im Ruhrgebiet. Der Strom sollte ursprünglich von 2011 an aus dem Steinkohlekraftwerk Datteln 4 kommen. Dieses ist aber wegen fehlender Genehmigungen bis heute nicht fertig gebaut. Ohne den Großkunden Bahn steht die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks infrage.

Morphosys hält trotz Konkurrenzdrucks an Forschung zu Krebsmittel fest

MARTINSRIED - Das Biotech-Unternehmen Morphosys sucht trotz der Zulassung eines Konkurrenzmittels weiter nach einem Partner für die Entwicklung eines Medikaments gegen Knochenmarkkrebs. "Wir führen Gespräche mit Pharma- und Biotechunternehmen", sagte Morphosys-Chef Simon Moroney der "Börsen-Zeitung" (Dienstag). "Zunächst aber müssen wir 2016 weitere Tests auswerten, bevor über eine Kooperation entschieden wird", ergänzte er.

Kriselnder Elektronikkonzern Toshiba will 2,2-Milliarden-Euro-Kredit aufnehmen

TOKIO - Der von einem Bilanzskandal erschütterte japanische Elektronikriese Toshiba will einen Kredit in Höhe von 300 Milliarden Yen (2,2 Milliarden Euro) aufnehmen, um einen ehrgeizigen Sanierungsplan umzusetzen. Laut Medienberichten vom Dienstag ist das Unternehmen bereits an eine Reihe von Finanzhäusern herangetreten. Zudem werde über den Verkauf von Toshiba Medical Systems verhandelt. Das Unternehmen wollte die Berichte zunächst nicht kommentieren.

Schweizer VW-Importeur: Abgas-Skandal hat einige Kunden verschreckt

ZÜRICH - Der Abgas-Skandal hat Volkswagen in der Schweiz Kunden gekostet. "Ich denke schon, dass wir Käufer verloren haben, sagen wir um die fünf Prozent in den letzten zwei Monaten", sagte der Chef des schweizerischen VW-Generalimporteurs AMAG, Morten Hannesbo, dem "Tages-Anzeiger" (Dienstag). "Es gibt Kunden, die sagen: Das akzeptiere ich nicht, Punkt. Ich kann das verstehen. Aber es sind wenige."

ROUNDUP: Branchen-Bündnis will 400 000 Wohnungen jährlich - Steuerdebatte

BERLIN - Die Wohnungs- und Immobilienbranche will die Politik angesichts der angespannten Mietmärkte in Großstädten und steigender Flüchtlingszahlen stärker in die Pflicht nehmen. Ein breites Bündnis aus 29 Verbänden und Organisationen - darunter auch der Deutsche Mieterbund und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt - fordert eine "Wohnungsbau-Offensive". In den kommenden Jahren müssten pro Jahr 400 000 Wohnungen neu gebaut werden, heißt es in einem Papier der Bau- und Immobilienwirtschaft, das die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau am Dienstag in Berlin veröffentlichte.

Weitere Meldungen

-Indiens Zeitungsmarkt boomt auch im digitalen Zeitalter weiter
-'Skimming' an Geldautomaten in Deutschland: Regionale Verteilung
-ROUNDUP/Bundesnetzagentur: Stromnetz wächst zu langsam
-ROUNDUP/Verkauf von Silvesterböllern gestartet: Schlangestehen fürs Feuerwerk
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Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/stk

AXC0072 2015-12-29/15:20

ISIN: DE000ENAG999, DE0006632003, JP3592200004, DE0007664039
© 2015 dpa-AFX
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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