Frankfurt - Nachdem die US-amerikanische Notenbank (FED) die Zinswende eingeläutet hat, muss mit einer anhaltenden Volatilität an den Devisen-, Anleihe- und Aktienmärkten gerechnet werden, so die Experten von INVESCO.Grund dafür seien die Divergenzen zwischen der Geldpolitik der FED und potenziell auch der Britischen Zentralbank (BoE) auf der einen und der Europäischen Zentralbank (EZB) und der japanischen Notenbank (BoJ) auf der anderen Seite, schreibe der Chefökonom von INVESCO, John Greenwood, in seinem jährlichen Markt- und Wirtschaftsausblick für 2016. Trotz kurz- bis mittelfristiger Rückschläge im Erholungsprozess halte er an seiner seit langem vertretenen Erwartung fest, dass der aktuelle globale Konjunkturaufschwung überdurchschnittlich lange andauern werde.Den vollständigen Artikel lesen ...
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