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Yuan unter Abwertungsdruck

Der US-Dollar-Index wird mittels eines Währungskorbs aus sechs Währungen ermittelt. Er wurde 1973 eingeführt und wird an der Terminbörse ICE gelistet. Der Euro beansprucht mit 57,6 Prozent den größten Teil des Korbes. Die weiteren Währungen sind der japanische Yen (13,6 Prozent), das britische Pfund (11,9 Prozent), der kanadische Dollar (9,1 Prozent), die schwedische Krone (4,2 Prozent) sowie der Schweizer Franken (3,6 Prozent).

Die berechtigte Kritik an dieser starren und nicht der Realität entsprechenden Verteilung - der Yuan fehlt komplett - führte zur Bildung eines handelsgewichteten US-Dollar durch die Fed. In diesem Dollar-Index hat der chinesische Yuan einen Anteil von 21 Prozent, gefolgt vom Euro mit 16 Prozent. Der kanadische Dollar und der mexikanische Peso sind mit jeweils 12 Prozent gewichtet.

Uns interessiert der Vergleich des US-Dollar-Index (orange) mit dem handelsgewichteten Index (blau).

CH_WR1_20160107

Dabei zeigt sich für das Jahr 2015 im Trendbild ein deutlicher Unterschied. Während der US-Dollar-Index mit einem kleinen Fehlausbruch auf der Oberseite Anfang Dezember eine Art Doppelhochformation ausgebildet hat, ist der Anstieg des handelsgewichteten US-Dollars völlig intakt. Der handelsgewichtete Dollar-Index müsste nur noch etwa 5-6 Punkte ansteigen, um das Hoch des Jahres 2002 zu erreichen. Dieses Niveau ist als ein starker Widerstand anzusehen. Der Anstieg sollte hier zumindest gebremst werden, könnte aber auch zu einer Umkehr führen.

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© 2016 marktEINBLICKE
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