Frankfurt - Taumelnde chinesische Börsen, der Chinesische Yuan im Sinkflug, zunehmende Spannungen im Nahen Osten sowie der Test einer Wasserstoffbombe in Nordkorea sind weit mehr, als die Märkte zum Jahresauftakt verkraften können, so die Analysten der Helaba.Da hätten auch die bessere Stimmung bei den Einkaufsmanagern im Dienstleistungssektor der Eurozone (54,2 nach 53,9) sowie die robuste Verfassung des US-Arbeitsmarktes nicht mehr auf die Sprünge geholfen. Angst und Nervosität würden das Handelsgeschehen dominieren und hätten die Aktienkurse in den Keller geschickt. Heute Morgen habe der Handel an Chinas Börsen nach einem erneuten Kursrutsch (mehr als 7%) für den Rest des Tages ausgesetzt werden müssen. In diesem unsicheren Umfeld würden qualitativ hochwertige Staatsanleihen als sicherer Hafen das Maß aller Dinge bleiben.Den vollständigen Artikel lesen ...
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