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Turbulenter Jahresstart - Sorgen um die Eurozone könnten im Jahresverlauf hinzukommen

Nach den Notenbanken könnte nun die Politik das Börsengeschehen wieder stärker beeinflussen

Was für ein Börsenstart ins Jahr 2016 - Nach dem hoffnungsvollen Jahresausklang rund um die Feiertage hatten viele Anleger mit einer Fortsetzung dieses Trends zum auch saisonal in der Regel positiven Jahresbeginn gerechnet. Aber China machte gleich am ersten Tag mit einer Aussetzung des Börsenhandels nach sieben Prozent Kursverlusten all diesen Hoffnungen einen Strich durch die Rechnung. Die Sorgen, dass es um die Konjunktur im Reich der Mitte noch schlechter bestellt ist als es die Zahlen signalisieren, treiben die Investoren in die sicheren Häfen US-Dollar, den japanischen Yen und sogar in das schon fast vergessene Gold.

Nach den Notenbanken könnte nun die Politik das Ruder an den Börsen übernehmen

Die Aktienmärkte legen also einen gewaltigen Fehlstart ins neue Börsenjahr hin, aber auch an den Devisenmärkten sind die Turbulenzen zu spüren. Dollar und Yen legen zu, während das Britische Pfund und der Euro Federn lassen müssen. Die Währung der Eurozone verliert nach schwächer als erwartet ausgefallenen Inflationsdaten gegenüber dem US-Dollar an Wert, da der Druck auf die Europäische Zentralbank steigt, mit weiteren geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen im Jahresverlauf nachzulegen.

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© 2016 marktEINBLICKE
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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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