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Kapitalmarktjahr 2016: Machen die vielen Krisen den Aktienmärkten den Garaus?

Es hat wohl schon freundlichere Jahresauftakte an den Aktienmärkten gegeben. Kein Wunder, es gibt ja auch eine Inflation an Krisen. Der Westen hat Streit mit Väterchen Frost Putin. Die USA haben die Zinswende eingeleitet. Die schwachen Öl- und Metallpreise haben die Kaufkraft der Rohstoffländer dramatisch einbrechen lassen wie die Stimmung beim unerwarteten Besuch der Schwiegermutter am Wochenende. China ist nicht mehr der einzigartige Jungbrunnen für die Weltkonjunktur. Und mittlerweile ist auch Terror eine latente Gefahr.

Ist Europa mehr als ein überdimensionierter Förderverein zur Rettung maroder Länder und Banken?

Zudem erlaubt sich Europa eine handfeste Strukturkrise. Die Werte- und Stabilitätsunion ist außerhalb von geschönten Sonntagsreden ein Auslaufmodell. Das zeigt die unsolidarische Bewältigung der Flüchtlingskrise und Griechenland, das trotz ausbleibender Reformpolitik dennoch üppige Hilfsgelder erhält. Regiert der Egoismus auf Länderebene weiter und werden EU-Bürger durch stinkend reformfaule Politiker perspektivisch nachhaltig desillusioniert, könnte Europa für alles Negative schuldig gemacht und der Drang nach Renationalisierung größer werden. Dabei könnte sich der Austritt der großen Briten aus der EU als Menetekel - Europa-kritische Bewegungen sind auch z.B. in Polen zu beobachten - sozusagen als erster umfallender Dominostein erweisen. Um den Bedeutungsverlust der englischen Küche mag es dann vielleicht nicht schade sein. Aber fatal wäre es, wenn das Vereinigte Königreich, das für Marktwirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit steht, Deutschland mit den staatswirtschaftlichen Gesundbetern der EU im Stich ließe. Siechte Europa dann politisch noch weiter, verlöre es auch an wirtschaftlicher Lebenskraft. An dieser Stelle darf erwähnt werden, dass sich aktuell auch Deutschland nicht mit Reform-Ruhm bekleckert, im Gegenteil. Wie konnte einer früheren kleinen Koalition ein Reform-Quantensprung gelingen, wenn die GroKo den Hintern nicht hoch bekommt?

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© 2016 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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