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Öl fällt unter 30 US-Dollar - Die Wahrscheinlichkeit eines Kollapses auf dem Ölmarkt

Der Verfall der Ölpreise geht weiter, jetzt rutscht der Preis für das schwarze Gold unter 30 US-Dollar. Auch an dieser Marke wird wieder spekuliert, ob hier endlich der Boden gefunden wird oder die Talfahrt weiter geht. Während sich Autofahrer über günstige Benzinpreise freuen, sorgen sich die Börsen über eine Pleitewelle im Energiesektor. Ein Kollaps im Öl könnte zu Milliardenverlusten bei Banken führen, die gezwungen wären, uneinbringliche Kredite abzuschreiben. Allein US-Banken sollen hochverzinsliche, spekulative Kredite in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar an den Ölsektor vergeben haben, um das Nullzinsumfeld zu umgehen. Diese Renditejagd könnte sich bitter rächen.

Die Ursachen des Öl-Crashs
Der Boom der amerikanischen Ölproduktion zwang die OPEC im Herbst 2014, den Mindestpreis abzuschaffen. Die amerikanischen Ölfirmen haben herausgefunden, wie man horizontal in Schiefergestein bohren und dieses aufsprengen kann, um an das darin gebundene Öl und Gas zu gelangen. Das war im Jahr 2005. Die amerikanische Ölproduktion stieg aber erst drei Jahre später an, als Ben Bernanke nach dem Zusammenbruch der amerikanischen Banken erst den Leitzins auf Null senkte und anschließend ein milliardenschweres QE-Programm initiierte, um das Zinsniveau effektiv in den negativen Bereich zu bewegen. Die Flut an billigem Geld war ein Segen für die Ölfirmen, die Hochzinsanleihen verkaufen konnten wie warme Semmeln. Anleger rissen sich um die Anleihen, weil sie anscheinend sichere Überrenditen über dem Marktniveau boten.

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© 2016 marktEINBLICKE
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