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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 22.01.2016 - 15.15 Uhr: SAP, LUFTHANSA, PHILIPS, BOEING, AIRBUS, GENERAL ELECTRIC, KONTRON

ROUNDUP 2: SAP rechnet mit mehr Wachstum über 2016 hinaus - Margensorgen bleiben

WALLDORF - Der Umbau von Europas größtem Softwarehersteller SAP nimmt mehr und mehr Form an. Das noch junge Geschäft mit vermieteter Software (Cloud-Programme) soll im besten Fall in den kommenden zwei Jahren um jeweils ein Drittel klettern und damit mehr erlösen als bisher geplant, wie der Dax-Konzern am Freitag mitteilte. Der Bereich, den SAP seit einigen Jahren aufbaut, soll dann mit bis zu vier Milliarden Euro fast genauso viel einbringen wie das alte Geschäft mit Software-Lizenzen. 2018 soll die Sparte dann sogar größer sein als das Altgeschäft. Die Vermietung von Software bringt dem Konzern auf lange Sicht stetigere Einnahmen als der Verkauf von Lizenzen.

ROUNDUP 2: Lufthansa und Flugbegleiter einig über Renten und Gehälter

FRANKFURT - Bei der Lufthansa sind weitere Streiks der Flugbegleiter vom Tisch. Noch vor Beginn der Schlichtung einigten sich Unternehmen und die Gewerkschaft Ufo auf Tarifverträge zu Gehaltssteigerungen und zur Altersversorgung des Kabinenpersonals. An der Börse kam das gut an. Die Aktie legte nach Bekanntgabe der Einigung deutlich zu.

ROUNDUP: Verkauf von Philips' LED-Sparte geplatzt - Suche nach neuem Käufer

AMSTERDAM - Der Elektronikkonzern Philips hat den geplanten Verkauf seiner Sparte für LED- und Autolicht-Bauteile abgesagt. Die Tochter mit dem Namen Lumileds gehe nicht an das Konsortium um den Investmentfonds GO Scale Capital, teilte Philips am Freitag mit. Trotz intensiver Bemühungen hätten die Verhandlungspartner die Bedenken der US-Behörde zur Aufsicht ausländischer Investitionen (CFIUS) nicht ausräumen können. Philips-Aktien pendelten am Vormittag um ihr Vortagesniveau, während der Gesamtmarkt kräftig zulegte. Ganz überraschend kam die Entscheidung nicht - bereits im Herbst hatte Philips von Bedenken des Regulierers berichtet.

ROUNDUP: Boeing dampft Jumbo-Produktion ein - Größter Flieger kaum noch gefragt

CHICAGO - Dem Jumbo-Jet droht der Tod auf Raten: Der Flugzeugbauer Boeing streicht wegen ausbleibender Neuaufträge die Produktion seines größten Flugzeugtyps 747-8 kräftig zusammen. Ab September sollen nur noch sechs Maschinen pro Jahr die Werkshallen verlassen, teilte der Airbus-Rivale aus den USA am Donnerstagabend in Chicago mit. Derzeit werden jährlich noch mehr als 15 Stück gefertigt. Doch für die jüngste Generation des seit den 1960er Jahren gebauten, einst größten Verkehrsjets der Welt, findet Boeing kaum noch Interessenten.

General Electric (GE) ringt mit niedrigem Ölpreis und starkem Dollar

FAIRFIELD - Die anhaltende Flaute in der Ölbranche und der starke Dollar haben den US-Großkonzern General Electric (GE) zum Jahresende belastet. Zudem verlief der Start ins laufende Jahr holprig. Die ersten Wochen des Jahres seien besonders unberechenbar gewesen, sagte General-Electric-Chef Jeff Immelt am Freitag in Fairfield. Er setzt aber darauf, dass es im laufenden Jahr genügend Wachstum gibt, von dem der Konzern profitieren kann und bestätigte deshalb die Prognosen für 2016.

ROUNDUP/Finanzspritze aus Asien: Kontron kooperiert mit Foxconn-Tochter

AUGSBURG - Der Minicomputerhersteller Kontron stärkt seine Finanzbasis und seine Präsenz in Asien. Im Zuge einer Partnerschaft mit dem taiwanischen Hardware-Hersteller Ennoconn übernimmt dieser für 57,3 Millionen US-Dollar einen Anteil von 49 Prozent an Kontron Canada. Den Rest der Anteile behalten die Augsburger. Ennoconn ist eine Tochter des wichtigen Auftragsfertigers Foxconn, der unter anderem für Apple arbeitet.

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-Bitkom erwartet kräftigen Umsatzanstieg bei Video on Demand
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Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/stk

AXC0116 2016-01-22/15:20

ISIN: DE0007164600, DE0008232125, NL0000009538, US0970231058, NL0000235190, US3696041033, DE0006053952
© 2016 dpa-AFX
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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