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Geldanlage-Brief
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Vom Ablauf der Gegenbewegung hängt nun viel ab

Da die Short-Positionierungen zuletzt massiv angestiegen waren, könnte es sich bei der derzeitigen Kurserholung in DAX & Co. sowie den Ölpreisen lediglich um einen „Short-Squeeze“ handeln. Eine Trendwende oder ein Ende der Korrektur muss das nicht sein, insbesondere weil die US-Indizes große Top-Formationen („rounding top“) ausbilden (siehe „US-Indizes wechseln in den Korrekturmodus“). Entsprechend hängt nun viel vom Verlauf der Gegenbewegung ab. Sie wird uns Aufschluss darüber geben, wie die Kräfte der Bullen und Bären derzeit verteilt sind.

 DAX - Chartanalyse

Der DAX hat seit Anfang Dezember mittlerweile vom damaligen Hoch bis zum jüngsten Tief vom vergangenen Mittwoch fast 19% verloren (siehe roter Abwärtstrendkanal). Eine Erholung bis zum 38,20%-Fibonacci-Retracement dieser Abwärtsbewegung bei 10.122,81 Punkten (blaue Linien) sollte nun mindestens drin sein.

Tradingchancen im DAX

Für eine Fortsetzung der Gegenbewegung im DAX könnte folgendes Produkt interessant sein: DAX WAVE Unlimited Call, WKN: DX6X1U, aktueller Hebel: 5,94, Briefkurs: 16,46

Für wieder fallende Kurse im DAX könnte sich folgendes Tradinginstrument anbieten: DAX WAVE Unlimited Put, WKN: XM3B20, aktueller Hebel: 4,52, Briefkurs: 21,84 Euro.


(Quelle: Geldanlage-Brief vom 27.01.2016)

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Geldanlage
Sven Weisenhaus

© 2016 Geldanlage-Brief
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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