Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 01.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Rohstoff-Boom trifft Rekord-Bohrungen: Steht diese Aktie vor der nächsten Rally?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
361 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Die beliebtesten Städte für Akademiker

DGAP-Media / 2016-02-03 / 08:49 
 
Die beliebtesten Städte für Akademiker 
 
Berlin, 03. Februar - Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu 
diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 
kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und 
innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider. 
 
Erlangen, Jena und München weisen derzeit die höchste Akademikerdichte auf. Die hochkarätigen Universitäten in den 
TOP-drei-Städten und die innovativen Forschungseinrichtungen ziehen innovative Unternehmen an, die attraktive 
Arbeitsplätze schaffen. Dieser Dreiklang lockt wiederum viele Akademiker an. 
 
Dabei stieg München in der Beliebtheit der Akademiker am meisten. Die bayrische Metropole konnte zum Vorjahr ihren 
Akademikeranteil an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 3,2 Prozent steigern. 
Nicht nur die Hochschule und die zahlreichen Forschungseinrichtungen wie das Max-Planck-Institut oder die Zentrale der 
Fraunhofer-Gesellschaft sind attraktiv für die Akademiker. Große Arbeitgeber wie Allianz, BMW, Siemens, Linde AG, und 
Münchener Rückversicherung lassen ebenfalls die Beliebtheit der Stadt steigen. Die Attraktivität der Metropole treibt 
allerdings auch die Nachfrage nach Wohnraum nach oben, sodass sich dies wiederum auf die Immobilienpreise auswirkt. In 
München ist der Anteil der Wohnkosten am monatlichen Einkommen mit 27,1 Prozent besonders hoch. Die Durchschnittsmiete 
liegt bei 13,70 EUR/m². 
"Wirtschaftlich prosperierende Städte, in denen Unternehmen und wirtschaftsnahe Entwicklungsinstitute gut qualifizierte 
Arbeitnehmer finden, spiegeln sich in steigenden Immobilienpreisen und Mieten wieder", sagt Christian Gisy, 
Finanzvorstand der Scout24 AG. 
 
Bis auf München sind die Mieten in den bevorzugten Akademikerstädten noch moderat. Doch angesichts zahlungskräftiger 
Arbeitnehmer könnten die Preise zulegen und sich dem Niveau in München annähern. "Aus Investorensicht sind diejenigen 
Städte am attraktivsten, in denen Mieten und Kaufpreise noch moderat sind. Beispielsweise die Städte wie Erlangen, Jena 
oder Darmstadt versprechen gute Renditeaussichten. Sie werden aufgrund attraktiver Arbeitgeber das größte Wachstum 
hinsichtlich der Einkommen haben und zahlungskräftige Mieter und Käufer anziehen", sagt Christian Gisy, Finanzvorstand 
der Scout24 AG. "Die Renditeerwartung bei den Städten liegt bei bis zu 5 Prozent." 
 
Top-Akademikerstädte* und deren Mietpreise 
Akademikerdichte der Top-Städte in Prozent 
 
2015 2014 Miete EUR/qm, Q3/2015 
1. Erlangen 31,2 29,4 Steigerung von 1,8 % 9,20 
2. Jena 30,2 29,3 Steigerung von 0,9 % 8,02 
3. München 28,5 25,3 Steigerung von 3,2 % 13,70 
4. Darmstadt 27,3 24,8 Steigerung von 2,5 % 9,33 
5. Stuttgart 26,9 24,6 Steigerung von 2,3 % 10,65 
 
Den geringsten Akademikeranteil verzeichnet die Stadt Bottrop (7,0 Prozent). Die Stadt ist beispielhaft für die 
wirtschaftliche Lage im Ruhrgebiet. In dieser Region ist auffällig, dass zwar die unproduktiven Branchen weitestgehend 
verschwunden und neue Branchen und Strukturen entstanden sind, aber diese benötigen in der Regel weniger und andere 
Qualifikationsniveaus als die alten Branchen. 
 
Flop-Akademikerstädte* 
Akademikerdichte der Flop-Städte in Prozent 
Gelsenkirchen 9,3 % 
Bremerhaven 9,1 % 
Hamm 9,0 % 
Solingen 8,9 % 
Bottrop 7,0 % 
 
Die WirtschaftsWoche führte das große Städteranking zum zwölften Mal durch, in diesem Jahr zum dritten Mal gemeinsam mit 
ImmobilienScout24. Für das Ranking wurden Wissenschaftler der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH 
beauftragt, alle 69 kreisfreien Großstädte in Deutschland zu untersuchen. Cottbus und Salzgitter sind unter die 
100.000-Einwohnermarke gerutscht und wurden deshalb dieses Jahr nicht berücksichtigt. 
 
*Quelle: Bundesagentur für Arbeit 
 
Pressekontakt 
 
Pressekontakt: 
Jessica Kühnel 
Immobilien Scout GmbH 
Fon 030 / 24 301 - 1023 
E-Mail: presse@immobilienscout24.de 
http://www.immobilienscout24.de/presse 
 
Jens Konrad Fischer 
WirtschaftsWoche 
Fon 0211 / 887 - 2130 
E-Mail: konrad.fischer@wiwo.de 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
Emittent/Herausgeber: Immobilien Scout GmbH 
Schlagwort(e): Immobilien 
 
2016-02-03 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und 
Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de 
 
434303 2016-02-03 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 03, 2016 02:49 ET (07:49 GMT)

© 2016 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.