Mit einer stärkeren Abwertung des Yuan meldete sich China als Spielverderber der zuletzt wieder gestiegenen Stimmung an den Märkten zurück. Die Regierung zeigt damit erneut, dass ihr Fokus auf der Stabilisierung der heimischen Aktienmärkte liegt. Hellt sich die Stimmung auf, nutzt sie die Situation, um den Yuan wieder ein Stück abzuwerten.
An den weltweiten Börsen aber rief das böse Erinnerungen an den Jahresauftakt hervor und belastete die Kurse. Insbesondere, da der Ölpreis als Stabilisator der vergangenen Tage es trotz aller Gespräche zwischen den Förderern und optimistischer Ausblicke nicht schafft, die wichtige Marke von 36 US-Dollar zu überwinden.
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