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Dow Jones News
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Uniper setzt Bau des Kraftwerks Datteln 4 fort

DGAP-Media / 2016-03-04 / 17:00 
 
Bezirksregierung Münster lässt vorzeitigen Baubeginn zu 
 
Die Bezirksregierung Münster hat heute den vorzeitigen Baubeginn für das Kraftwerk Datteln 4 zugelassen. Uniper wird 
nunmehr die Bauarbeiten an dem zu großen Teilen bereits errichteten Kraftwerk unmittelbar wieder aufnehmen. Das 
Unternehmen verfolgt als Ziel, das Kraftwerk zur Lieferung von Bahnstrom und zur langfristen und zuverlässigen 
Versorgung des Fernwärmenetzes so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen. 
 
Die jetzt beginnenden Arbeiten umfassen den Weiterbau verschiedener Anlagenbestandteile, beispielsweise 
Transformatoranlagen, Brennstofflager, Übergabebauwerke, Werkstatt- und Laborgebäude sowie Anlagen für die 
Schiffsentladung. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Fertigstellung der Gesamtanlage rund zwei Jahre dauern wird. 
 
Den Antrag auf vorzeitigen Baubeginn hat Uniper am 20. Januar 2016 eingereicht, nachdem deutlich wurde, dass ein 
erfolgreicher Abschluss des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens zu erwarten ist. Für diesen Fall sieht 
das Genehmigungsrecht (Paragraf 8a Bundesimmissionsschutzgesetz) die Möglichkeit eines vorzeitigen Baubeginns 
ausdrücklich vor. Uniper rechnet weiterhin mit einer baldigen Erteilung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung. 
 
Für Rückfragen steht zur Verfügung: 
 
Josef Nelles 
T +49 2 11-45 79-35 70 
M +49 1 62-9 71 19 57 
josef.nelles@uniper.energy 
 
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft 
gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der 
Unternehmensleitung der Uniper AG und anderen derzeit für diese verfügbaren 
Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken 
und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die 
tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die 
Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen 
Einschätzungen abweichen. Die Uniper AG beabsichtigt nicht und übernimmt 
keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu 
aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
Emittent/Herausgeber: Uniper AG 
Schlagwort(e): Energie 
 
2016-03-04 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und 
Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de 
 
442825 2016-03-04 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 04, 2016 11:00 ET (16:00 GMT)

© 2016 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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