Der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller Drägerwerk (WKN 555063) hat ein schwieriges Jahr 2015 hinter sich. Nach einem Gewinneinbruch wird die Dividende drastisch gekürzt. Die Aktie hat sich seit ihrem Höchststand mehr als halbiert. Auch für 2016 ist noch keine wirkliche Verbesserung in Sicht - zumindest, was den Umsatz betrifft. Aufgrund des deutlich zurückgegangenen Auftragsbestands zum Jahresende 2015 sei das Unternehmen verhalten in das erste Quartal gestartet.
Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen deshalb mit einer etwas schwächeren Wachstumsdynamik. Hinzu kämen negative Wechselkurse, weshalb die Gesellschaft für 2016 mit einem Umsatzrückgang von rund einem Prozent rechnet. Aber: Währungsbereinigt sollen die Erlöse um bis zu 3 Prozent steigen. Beim Ergebnis sind sogar deutliche Verbesserungen geplant: Die operative Marge soll dank des laufenden Sparprogramms von 2,6 auf 3,5 bis 5,5 Prozent zulegen.
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