Im ersten Quartal 2016 musste Daimler (WKN 710000) im US-Pkw-Geschäft einen Absatzrückgang um 3 Prozent hinnehmen. Alles halb so wild. Schließlich konnten im konzernweiten Autogeschäft zwischen Januar und März deutlich mehr Verkäufe als vor einem Jahr beobachtet werden. Außerdem setzen die Schwaben auf die zweite Jahreshälfte.
Diese wird laut Konzernchef Dieter Zetsche "deutlich besser laufen als das erste Halbjahr". Damit dürfte er viele Anleger auf der heutigen Hauptversammlung beruhigt haben. Gründe seien die neue E-Klasse und günstigere Währungseffekte. Auch Mercedes-Benz USA rechnet sich für das Gesamtjahr neue Rekorde aus, obwohl zu Jahresbeginn wenige Autos verkauft wurden als 2014. Dort freut man sich insbesondere auf die Vielzahl neuer Modelle.
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