NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Pharmariese Pfizer sagt die geplante Übernahme des irischen Botox-Hersteller
Allergan ab. Grund ist die jüngste Verschärfung der
US-Steuergesetzgebung. Die Entscheidung hätten beide Unternehmen im
gegenseitigen Einvernehmen getroffen, teilte der US-Konzern am
Mittwoch mit. Es sollte mit einem Volumen von 160 Milliarden
US-Dollar die bisher größte Übernahme in der Pharmabranche sein.
Pfizer zahlt Allergan angesichts des Rückzugs 150 Millionen
US-Dollar./nmu/stb
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.