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Die besten Dividendenaktien Deutschlands

Geld verdienen an der Börse ist ganz einfach, wenn man auf Dividendenaktien setzt. Abseits der wichtigen Indizes finden sich Dividendenperlen, die von den meisten Anlegern links liegen gelassen werden.

Wie erzielt man eine Überrendite am Aktienmarkt? Eigentlich ist es ganz einfach: Man kauft jedes Jahr die Aktien mit der höchsten Dividendenrendite. Die Dividendenrendite gibt an, wie viel Prozent Ausschüttung man für jeden investierten Euro erhält. Sie errechnet sich, indem man die im vergangenen Jahr gezahlte oder die für das aktuelle Jahr erwartete Dividende durch den aktuellen Kurs teilt (und anschließend mit 100 multipliziert, um das Ergebnis in eine Prozentzahl umzurechnen).

Dass Aktien mit hoher Gewinnausschüttung im Schnitt tatsächlich besser abschneiden als Aktien, die keine oder nur eine geringe Dividende ausschütten, ist durch zahlreiche Backtests gut belegt - auch wenn die Dividende selbst ein Nullsummenspiel ist, da sich der Wert der Aktie am Tag der Ausschüttung um die Höhe der gezahlten Dividende vermindert.

Nach der "Dogs of the Dow"-Strategie, die von Michael Higgins populär gemacht wurde, werden jedes Jahr die 10 Aktien mit der höchsten Dividendenrendite im Dow Jones Index gekauft und ein Jahr lang gehalten. Hätte man diese Strategie seit dem Jahr 2000 konsequent angewendet, wäre man auf eine jährliche Performance von 7,9 Prozent gekommen. Das entspricht einer kleinen, aber doch deutlichen Outperformance gegenüber dem Dow Jones Index insgesamt, mit dem man nur ein Plus von 6,3 Prozent erzielt hätte (Quelle: www.dogsofthedow.com). Vor dem Jahr 2000 funktionierte die Strategie übrigens noch deutlich besser.

Warum funktionieren Dividendenstrategien, obwohl die Dividende ja am Tag der Ausschüttung den Wert der Aktie vermindert? Dividenden sind ein guter Value-Indikator. Eine hohe Dividendenrendite entspricht einer niedrigen Bewertung. Aktien, die bei Anlegern aktuell nicht hoch im Kurs stehen, aber trotzdem eine attraktive Gewinnbeteiligung ausschütten, haben eine hohe Dividendenrendite. Sie sind unterbewertet und können aktuell "unter Wert" gekauft werden. So verdient man Geld an der Börse, wie Warren Buffett einmal erklärte: Man kauft einen Dollar, aber zahlt nur 50 Cent dafür.

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© 2016 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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