Wichtige Ölförderer konnten sich am Wochenende nicht auf ein Einfrieren der Produktionsmengen auf dem Januar-Niveau einigen. Das sind schlechte Nachrichten für die Rohölnotierungen und die Aktienmärkte. Allerdings sind nicht alle enttäuscht. Dazu gehört auch die Lufthansa (WKN 823212).
Während der DAX am Montag einen ganz schwachen Tag in den Handel erwischt hatte, konnte sich die Aktie der Kranich-Airline mit einem kleinen Plus an die Indexspitze setzen. Schließlich profitiert Europas größter Luftfahrtkonzern von niedrigen Rohöl- und Kerosinpreisen, da der Rohstoffverbrauch bei den Airlines seit jeher ein entscheidender Kostenfaktor ist.
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