
Auf den ersten Blick mag es vernünftig erscheinen, wenn Anleger sich vor wichtigen Notenbanksitzungen in den USA und Japan zurückhalten und erst einmal abwarten wollen. Dies spiegelt auch die Stimmung der deutschen Börsianer wider, die sich nun die zweite Woche in Folge verschlechtert hat. Blickt man jedoch auf das Zwischenhoch, das der DAX seit der jüngsten Stimmungserhebung der Börse Frankfurt markiert hat - meinen Kommentar dazu finden Sie HIER - fällt auf, dass bis zum Eröffnungskurs dieses Jahres mit einem Hoch von knapp 10.475 Zählern nur noch rund zehn Punkte gefehlt haben. Gemessen am Schlusskurs 2015, der zwar immer noch ein paar Prozent höher als das Maximum dieses Jahres lag, haben zumindest diejenigen Anleger, die den zwischenzeitlichen Kurssturz des Börsenbarometers um mehr als 18 Prozent allein in diesem Jahr ausgesessen haben, fast den kompletten Verlust wieder wettgemacht.
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