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Von Indikatoren und Scheinkorrelationen

Wir haben sie nicht gezählt. Überschlägig dürften seit dem 1. Januar 2003 dreitausend handelstägliche Wellenreiter-Frühausgaben erschienen sein. Dreitausendmal haben wir das Sentiment beurteilt, die Put-Call-Ratio angeschaut, die Zyklik betrachtet, das Handelsvolumen gezählt, die Zinsentwicklung und den Ölpreis analysiert und eine Markteinschätzung abgeben. Wir haben Finanzmarktdaten der letzten 200 Jahre vorliegen, die wir immer wieder in unsere Betrachtungen einfließen lassen.

Welche Zusammenhänge existieren, auf die wir in unserer täglichen Arbeit besonders achten?

Die von einigen Analysten immer wieder todgesagte Dow Theorie funktioniert seit mehr als einhundert Jahren konstant gut. Neue Hochs oder neue Tiefs in Dow Jones Industrial Index und Dow Jones Transportation Index müssen sich gegenseitig bestätigen, sonst sind sie wenig wert. Der konjunktursensible Transportsektor mit einer Schwächephase Hochpunkte im breiten Markt häufig vorauslaufend an.

Die Suche nach dem heiligen Gral mit der Konzentration auf einen einzigen Indikator, der zuverlässig alle Börsenwendepunkte ansagt, bleibt vergebens. Gäbe es ihn, würde der Nachahmer-Effekt den Indikator zerstören. Selbst der im Hinblick auf den DAX bis vor kurzem nahezu perfekt funktionierende Gebert-Indikator holt sich die Informationen aus vier Bestandteilen. Der Gebert-Indikator stand im Herbst vor einer großen Bewährungsprobe (siehe unsere Wochen-Kolumne vom 7. September 2015), die er nicht bestehen konnte. Es sei denn, man lässt den Fall des DAX von 12.390 auf 8.700 Punkte - ein Verlust von 30 Prozent - als Betriebsunfall durchgehen. Es sieht danach aus, als würde der Gebert-Indikator erst jetzt - Anfang Mai 2016, zum ersten Mal nach viereinhalb Jahren - ein Verkaufssignal für den DAX liefern.

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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