Anzeige
Mehr »
Samstag, 07.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Kupfer im Fokus: Warum US-Projekte jetzt neu gelesen werden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
168 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Das Duell: Knock-Out-Zertifikate vs. CFDs

Auf dem Papier hat dieses Duell laut dem Investment Trends Report von April 2015 einen klaren Sieger: Im Untersuchungszeitraum haben 91.000 Trader in Deutschland mit Hebelzertifikaten und/oder Optionsscheinen gehandelt. Dem gegenüber standen nur 47.000 CFD-Trader. Noch dazu stieg die Zahl der Zertifikate-Trader weitaus stärker an.

Wo also bleibt der lang erwartete Siegeszug der viel gepriesenen CFDs? Er findet schon längst statt. Diese oben genannten Zahlen umfassen jeden Trader, der nur ein einziges Mal in den letzten 12 Monaten ein entsprechendes Produkt gehandelt hat.

Das größte Volumen wird aber natürlich mit der Minderheit der täglich aktiven Trader umgesetzt. Und gerade diese Hauptzielgruppe der Broker, die Heavytrader, haben die gravierenden Schwächen der sonst so beliebten Knock-Outs (KO) längst erkannt. Um nur die markantesten zu nennen:

Chartmarken lassen sich nicht 1:1 umsetzen

Schnell eine Order aufgeben über dem weit entfernten letzten Hoch im DAX ist mit CFDs so einfach wie es sich anhört. Ein Zertifikat hingegen müssen Sie erst einmal finden, und dann noch schätzen, wo dessen Preis stehen würde wenn der DAX auf diesen Kurs klettert. 100 Punkte im DAX bedeuten noch lange nicht 100 Cent im KO, wie mancher Leser aus leidvoller Erfahrung weiß.

Willkürliche und intransparente Preisstellung

Wer Newstrading betreibt, also kurz vor Veröffentlichung von Quartalszahlen etwa auf stark steigende oder fallende Kurse spekuliert, der findet in Knock-Outs theoretisch das perfekte Produkt: begrenztes Risiko in Form der KO-Schwelle, auch ein noch so großes Gap zu Ungunsten des Traders ist also kein Beinbruch. Bei gleichzeitig unbegrenzter Gewinnchance.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.