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dpa-AFX
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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 26.05.2016

USA: Zahl der schwebenden Hausverkäufe steigt so stark wie seit 2010 nicht mehr

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im April deutlich stärker gestiegen als erwartet. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe seien zum Vormonat um 5,1 Prozent nach oben geklettert, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mit. Dies ist der stärkste Zuwachs seit Oktober 2010. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg von 0,7 Prozent gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet gesunken. In der vergangenen Woche gingen sie um 10 000 auf 268 000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten im Schnitt mit einem etwas schwächeren Rückgang auf 275 000 Anträge gerechnet. Der aussagekräftigere Vierwochenschnitt stieg um 2750 auf 278 500.

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen deutlich stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im April deutlich stärker als erwartet gestiegen. Verantwortlich waren vor allem höhere Transportaufträge. Die Bestellungen für langlebige Güter seien um 3,4 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat gestiegen, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Erwartet wurde lediglich ein Zuwachs von 0,5 Prozent.

ROUNDUP 3: G7 wollen Konjunktur ankurbeln - Keine Zusagen in Flüchtlingskrise

ISE-SHIMA - Die sieben großen Industrienationen (G7) haben sich auf gemeinsame Anstrengungen zur Ankurbelung der Weltkonjunktur geeinigt. Ungeachtet der Differenzen über Japans Forderung nach größeren staatlichen Ausgabenprogrammen wollen die Staats- und Regierungschefs zum Ende ihres Gipfels am Freitag im japanischen Ise-Shima eine "ökonomische Initiative" verabschieden. Hoffnungen Deutschlands und der EU-Spitze auf konkrete Finanzzusagen für die Flüchtlingshilfe wurden enttäuscht. Ärger gibt es mit Peking wegen des Streits um Inseln im Süd- und Ostchinesischen Meer.

Schäuble: Niemand will Bargeld abschaffen

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Befürchtungen vor einer Bargeldabschaffung in Deutschland als grundlos zurückgewiesen. Entsprechende Interpretationen seien "alles ziemlicher Unsinn", sagte Schäuble am Donnerstag in Berlin vor dem Verein der Auslandspresse. "Ich finde, wir sollten uns in diese Aufregungsspirale nicht hineinbegeben."

ROUNDUP: Proteste in Frankreich beeinträchtigen AKW-Produktion

PARIS - Die wütenden Proteste gegen eine in Frankreich geplante Arbeitsmarktreform machen auch vor den Atomkraftwerken des Landes nicht Halt. An allen 19 AKW-Standorten wurde am Donnerstag gestreikt, wie Marie-Claire Cailletaud von der Gewerkschaft CGT angab. Zwölf Meiler hätten in der Nacht ihre Stromproduktion zurückgefahren, sagte Cailletaud im Sender RMC.

Schäuble bescheinigt Frankreich Reformfähigkeit

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Frankreich trotz der Proteste gegen die geplanten Einschnitte auf dem Arbeitsmarkt Reformfähigkeit bescheinigt. Die Vorschläge der französischen Regierung für Arbeitsmarktreformen seien richtig und notwendig, und dies meinten auch viele Andere wie der IWF und die EU-Kommission, sagte Schäuble am Donnerstag in Berlin vor dem Verein der Auslandspresse.

Schäuble: Niemand will Bargeld abschaffen

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Befürchtungen vor einer angeblichen Bargeldabschaffung in Deutschland als grundlos zurückgewiesen. Entsprechende Interpretationen seien "alles ziemlicher Unsinn", sagte Schäuble am Donnerstag in Berlin vor dem Verein der Auslandspresse. "Ich finde, wir sollten uns in diese Aufregungsspirale nicht hineinbegeben."

Pariser Regierung: 'Verbesserungen' an Arbeitsmarktreform möglich

PARIS - Angesichts der Proteste gegen ihre Arbeitsmarktreform hat Frankreichs Regierung mögliche Nachbesserungen am Gesetzestext angedeutet. "Es kann immer Veränderungen, Verbesserungen geben", sagte Premierminister Manuel Valls am Donnerstag im Sender BFMTV. Es sei aber außer Frage, die Philosophie des Textes zu ändern. Der Streit um die Reform hat sich zu einem der härtesten politischen Konflikte der vergangenen Jahre in Frankreich entwickelt. Seit Monaten protestieren Gewerkschaften gegen die Regierungspläne, die das Arbeitsrecht flexibler machen sollen, um Unternehmen die Schaffung von Jobs zu erleichtern.

ROUNDUP: Deutschland macht Sanktionen von Minsk-Fortschritten abhängig

VILNIUS - Deutschland will die Zukunft der EU-Sanktionen gegen Russland von Fortschritten bei den Friedensbemühungen im Osten der Ukraine abhängig machen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagte am Donnerstag bei einem Besuch in Litauen: "Vorrangig muss für uns alle sein, dass wir bei der Lösung des Konflikts vorankommen. Ob das der Fall ist, werden die nächsten Wochen zeigen." Die Balten-Republiken gelten - zusammen mit Polen - als härteste Gegner einer Lockerung der Strafmaßnahmen.

Britische Wirtschaft verliert wie erwartet an Schwung

LONDON - Das Wirtschaftswachstum in Großbritannien hat im ersten Quartal wie erwartet an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe in den Monaten Januar bis März um 0,4 Prozent zum Vorquartal zugelegt, teilte das Statistikamt ONS am Donnerstag laut einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Im vierten Quartal 2015 war die britische Wirtschaft um 0,6 Prozent gewachsen.

Spaniens Wirtschaft wächst weiter kräftig

MADRID - Die spanische Wirtschaft setzt ihren kräftigen Aufschwung fort. Im ersten Quartal wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal um 0,8 Prozent, wie das Statistikamt INE am Donnerstag in Madrid laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt.

Kundenhinweis:
ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

AXC0142 2016-05-26/17:11

© 2016 dpa-AFX
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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