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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Tesla Motors: Neue Sorgen

Mit seinen aktuellen Luxusmodellen "S" und "X" kommen der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN A1CX3T) und seine Kunden nicht in den Genuss der deutschen Prämie für Elektrofahrzeuge in Höhe von 4.000 Euro. Allerdings hat das Unternehmen aktuell ganz andere Probleme.

Vor einigen Jahren machten spektakuläre Internetvideos mit brennenden Elektrofahrzeugen von Tesla die Runde. Jetzt könnten Probleme bei der Aufhängung der Fahrzeuge den Ruf des Unternehmens beschädigen. Auch dieses Mal dürfte es die Aufgabe des charismatischen Gründers und Konzernlenkers Elon Musk sein, jegliche Sorgen von Anlegern und Elektrofahrzeugfans zu zerstreuen. In Bezug auf die hohen Unternehmensverluste und immer noch sehr kleinen Stückzahlen bei den Autoverkäufen hat er das bisher jedes Mal geschafft.

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© 2016 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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