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marktEINBLICKE
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Alles Bre(x)it, oder was?

Man muss das ja mal klar sagen: STIMMT BITTE ENDLICH AB UND LASST UNS DANN in Europa wieder zur Tagesordnung kommen. Zumindest an den Börsen. Dass je nach Ergebnis des Brexit-Referendums dann Angie & Co medial durchdrehen - Verzeihung "sich äußern" - das ist klar. Aber an den Börsen? Die Abschläge der letzten Wochen zeigen doch auf. Das Brexit-Thema ist schon halbwegs eingepreist. Ich verweise in diesem Zusammenhang nur mal auf das andere EU-Lieblingsthema "Grexit". Crash? Nö, da war keiner…

Interessant sind in diesen Tagen die zahlreichen Kommentare zum Thema Brexit. Einen - in seiner sehr kompakten Sichtweise - fand ich besonders gut.

Durch einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der EU sind eine merkliche Verlangsamung der Weltwirtschaft und damit verbundene schlechtere Aussichten für die weltweiten Aktienmärkte nicht zu erwarten. Zu dieser Einschätzung gelangt die auf Honorarberatung spezialisierte Berliner quirin bank AG. Weiter heißt es da:

Kurzfristig könnte ein Votum für den Brexit die Unsicherheit im Markt verstärken. Denn sollten die britischen Wähler sich tatsächlich für ein Verlassen der EU entscheiden, würde dies zunächst einmal einen langwierigen und schwierigen Verhandlungsprozess einleiten. Das Verlassen der EU ist keinesfalls kurzfristig möglich. Viele Fragen wären zu klären und müssten am Verhandlungstisch sondiert werden. Für die Briten geht es dabei vor allem darum, so viele Privilegien wie möglich beim Zugang zum größten Binnenmarkt der Welt zu erhalten und sich gleichzeitig so wenige unliebsame europapolitische Bedingungen hierfür einzuhandeln wie nötig. "Ein solch langwieriger Prozess mit ungewissem Ausgang produziert aus Sicht der Finanzmärkte vor allem eines, nämlich Unsicherheit", kommentiert man bei der Bank.

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© 2016 marktEINBLICKE
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