Anzeige
Mehr »
Samstag, 14.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
20 Mio. € Bewertung. Zwei zugelassene Psychedelika-Produkte. NASDAQ-Uplist in Arbeit.
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
311 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Wochenrückblick KW25: Nach dem Brexit wird die Baisse für die Deutsche Bank immer schlimmer

Die Märkte stehen seit dem gestrigen Freitag unter dem Eindruck des Brexit. Für viele Anleger kam der EU-Austritt Großbritanniens überraschend. Bedauerlicherweise hatten sich viele Marktteilnehmer von Demoskopen einmal mehr irreleiten lassen. Die vorsichtige Stimmung am Markt vor zwei Wochen hatte durchaus mehr Realitätssinn gezeigt, als der Überschwang im Lauf der letzten Tage vor der Abstimmung. Aber so ist Börse manchmal eben auch. Erst Zuckerbrot und dann brutale Peitsche.

Besonders hat traf es die Deutsche Bank. Kursverluste von zeitweise fast einem Fünftel sind ein Zeichen dafür, dass die Anleger ernsthaft um die Zukunft des Bankhauses besorgt sind. Da halfen auch die Beschwichtigungsversuche von Bankchef John Cryan wenig. Hier das Video-Statement:

Die Aktie konnte sich im Handelsverlauf zwar von den ganz großen Verlusten erholen. Aber dennoch notiert die Aktie so tief wie lange nicht mehr. Die Unsicherheit wird also weiter anhalten. Der Brexit ist also zumindest für die Deutsche Bank ein großes Problem.

Lesenswert zum Brexit ist auch der Kommentar von Wolfgang Eder, Chef des ATX-Riesen Voestalpine, und glühender Europäer, über die Auswirkungen der Abstimmung für die Unternehmen. Mehr bei boerse-social.com.

Deutschland

Auch wenn es bei den jüngsten Umfragen sehr knapp zuging, hatten die Finanzmärkte auf einen Verbleib Großbritanniens in der EU gesetzt. Nach dem Schock-Ergebnis gilt es nun herauszustellen, dass sich die Welt weiterdreht. Vor allem, wenn es um das Projekt europäische Superbörse geht. Aus diesem Grund waren die Deutsche Börse und die London Stock Exchange gleich bemüht zu beschwichtigen. Mehr dazu hier.
Schon vor Wochen hatten die Aussichten auf eine Konsolidierung am europäischen Stahlmarkt und eine mögliche Fusion der Stahlgeschäfte von thyssenkrupp und Tata Steel Anlegerfantasien geweckt. Nun sind sie wieder zurückgekehrt. Unsere Einschätzung dazu hier.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2016 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.