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Schmuckes Stück - Opalgrüne PREFA-Fassaden ermöglichen edle, landschaftsgerechte Architektur in Asti/Piemont

Marktl (pts005/01.07.2016/08:30) - Ein opalgrüner Wohn-Solitär adelt neuerdings 
das Zentrum des italienischen Piemont. Das schmucke Stück moderner Architektur 
parkt in einer naturgeschützten Traditionslandschaft im nordwest-italienischen 
Asti und bringt mit seinem ungewöhnlichen Konzept einen Sparkling-Effekt in das 
sanfte, ländliche Wein-Gebiet rundum. Für die perfekte optische Verbindung 
zwischen Grüngebiet und Wohnbau sorgen opalgrüne PREFA Sidings. 
 
An die 80 Wohnungen verbergen sich hinter den opalgrünen PREFA-Fassaden der vier 
Wohntürme von Fabio Buttigliero und Filippo Cornero, die auf rund 20.000 
Quadratmetern Grundfläche - mitten im piemontesischen Asti - mit ihrem Projekt 
Platz für überschäumendes italienisches Lebens- und Wohngefühl geschaffen haben. 
Im Rundum-Edellook platziert sich moderne Architektur mitten in einer 
geschützten Landschaft und tauscht sich mit der Natur, die das Objekt umgibt, 
symbiotisch und selbstverständlich aus. 
 
Rundum edel 
 
"Die Grundidee war eigentlich ganz einfach", sagen die beiden Architekten des 
GAP-Studios. "Die Häuser haben keine wirklichen Vorder- und Rückseiten. Jede 
Außenwand, jede Fassade ist für sich genommen eine Vorderfront. Effekt der 
ungewöhnlichen Idee: Man spaziert herum und hat nie das Gefühl hinter dem Haus 
zu stehen." 
 
Der kulturelle Mix aus ländlichem Lebens- und städtischen Wohngefühl entsteht 
auch durch die aufsteigend grösser werdenden Terrassen, die die Landschaft zu 
Hausgärten für die Bewohner machen. Edel ist das Objekt auch im 
umwelttechnischen Sinn gestaltet. "Überall kann man die Natur spüren", sagt 
Filippo Cornero. "Und wo man sie nicht sehen kann, nämlich in der Technik, 
steckt sie auch drin". Photovoltaik-Anlagen und Solarzellen sorgen für höchste 
Effizienz und Umweltfreundlichkeit bei der Energiegewinnung für das Objekt und 
die PREFA Aluminium Sidings für Komfort bei der Wartung, 40 Jahre 
Material-Garantie und eine sortenreine Entsorgung und das umweltverträgliche 
Recycling. 
 
Überschäumendes Wohngefühl 
 
Die Umgebung des Bauplatzes steht unter ganz speziellem Landschaftsschutz. Kein 
Wunder, denn Asti ist eine der berühmtesten Weingegenden Italiens. Hier wachsen 
die kostbarsten Rebsorten wie Barbera, Dolcetto, Freisa, Grignolino, Malvasia 
und Moscato, die als Rotweine, wie zum Beispiel Barbera d'Asti, Dolcetto d'Asti, 
Freisa d'Asti und Grignolino d'Asti auf Gourmet-Tischen immer zu finden sind. 
Asti steht aber hier nicht nur für den hier im 19. Jahrhundert erfundenen 
prominenten Schaumwein, sondern auch für übersprudelnde Ideen im Sinne von 
landschaftsgerechter, moderner Architektur. 
 
Denn auch, wenn ein einzigartiges Bauobjekt entstanden ist, sagt Fabio 
Buttigliero: "Ein Gebäude ist nicht als Solitär zu betrachten. Seine Wirkung auf 
die Umgebung muss in den Design-Prozess mit einfließen." Sowohl dem 
Bauherren als auch der strengen Landschaftskommission die prickelnde 
Architekturidee schmackhaft zu machen, war auch für die Architekten eine 
Herausforderung. Dazu wurden Studien erstellt und es gab eine Menge Diskussionen 
über die Farbe der Fassade und das Material, das dafür verwendet werden sollte. 
Weil Aluminium umweltverträglich ist und die Farbe opalgrün sich mit der 
Umgebung und der Natur in Verbindung setzt, gab die Idee der Farbe und des 
Materials von PREFA den Ausschlag. 
 
Flow mit Glow 
 
"Den Flow, den man im Grün der Umgebung dank Park, Fluss und Feldern spürt, 
haben wir versucht, in die Gestaltung der Gebäude mitzunehmen und ihn nicht zu 
unterbrechen, wenn man das Objekt betritt. Vom Boden bis hinauf zum Dach zieht 
sich das Grüngefühl durch", sagt Buttigliero. Den nötigen Glow lieferte PREFA 
mit Aluminium Sidings in opalgrün, die dem Objekt jene kostbare Anmutung geben, 
die auch die Weine des Piemont bei Feinschmeckern genießen. 
 
Opale galten bereits in der Antike als besonders wertvolle Edelsteine, die 
teilweise sogar höher als der Diamant bewertet wurden. "Der Opal besitzt den 
purpurnen Funken des Amethystes und das Seegrün des Smaragdes und eine überhaupt 
unglaubliche Mischung des Lichts", wusste schon Plinius. Daran hielten sich auch 
die beiden Architekten mit ihrer Farbwahl opalgrün. "PREFA hatte das einzige 
Material, das in dieser Farbe lieferbar war", sagt Spengler Mauro Galavotti, der 
die Fassade ausführte. 
 
Die geringe Materialstärke der Sidings brachte die Architekten auch auf die Idee, 
 die gesamte Fassade mit relativ kurzen 200er Sidings in Standardgröße zu 
verkleiden, um Wellungen zu vermeiden. Jeweils drei Sidings nebeneinander - mit 
und ohne Schattenfuge - ergaben eine saubere, einheitliche Ästhetik für das 
Gesamtobjekt und brachten Glow in den Flow. Verlegt wurden die 1.500 
Quadratmeter der Fassade in nur zwei Monaten auf einer 
Aluminium-Unterkonstruktion. 
 
La vita e bella 
 
"Dieses Bauvorhaben war schon ein ganz spezieller Fall", resümiert das 
Architektenteam in der Bilanz. Auch, weil das italienische Lebensgefühl ein ganz 
besonderes und daher die Ansprüche an die Architektur hoch sind. "Die Art, wie 
wir unsere Freizeit verbringen, das soziale Leben ganz allgemein, das ist, denke 
ich, schon anders als in anderen Ländern. Wir schätzen das schöne Leben. Ich 
glaube, wir sind einfach lebendiger", zieht Fabio Buttigliero Bilanz. 
 
Produktbox PREFASidings 
 
Material:        Farbbeschichtete Aluminium-Legierung, Oberfläche glatt, stucco 
                 oder liniert, wahlweise mit oder ohne Schattenfuge 
Befestigung:     auf Alu- oder Holzunterkonstruktion geschraubt oder genietet 
Gewicht:         ca. 3,3 bis 4,3 kg/m2 
Beschichtung:    hochwertige Zweischicht-Einbrennlackierung oder 
                 pulverbeschichtet 
Standardformate: 138 x 0,7 mm, 200 x 1,0 mm, 300 x 1,2 mm, Länge: 500 bis 6.200 
                 mm 
Architekten-Empfehlung: 
"Den Flow, den man im Grün der Umgebung dank Park, Fluss und Feldern spürt haben 
wir versucht in die Gestaltung der Gebäude mitzunehmen und ihn nicht zu 
unterbrechen, wenn man das Objekt betritt. Vom Boden bis hinauf zum Dach zieht 
sich das Grüngefühl durch. Den nötigen Glow lieferte PREFA mit Aluminium Sidings 
in opalgrün." (Fabio Buttigliero & Filippo Cornero, GAP Studio, 
http://www.gap-studio.at ) 
 
PREFA im Überblick 
Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 70 Jahren mit der 
Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus 
Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe über 450 
MitarbeiterInnen. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt 
ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der 
Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 
6.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt. 
 
Presseinformationen international: 
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 
Rudolf Körber 
Leitung internationales Marketing 
PREFA Aluminiumprodukte GmbH 
Werkstraße 1, A-3182 Marktl/Lilienfeld 
T: +43 2762 502-836 
E-mail: rudolf.koerber@prefa.com 
 
Presseinformationen Österreich: 
Dr. Gabriela Walsch 
WalschPR 
1030 Wien, Marokkanergasse 1/10 
Mobile: ++43 664 420 14 72 
E-mail: walschpr@walschpr.at 
 
Presseinformationen Deutschland: 
Ina Gießler 
PREFA GmbH Alu-Dächer und -Fassaden 
Aluminiumstrasse 2, D-98634 Wasungen 
T: +49 36941-78548 
E: ina.giessler@prefa.com 
 
(Ende) 
 
Aussender: PREFA Aluminiumprodukte GmbH 
Ansprechpartner: Rudolf Körber, MBA 
Tel.: +43 2762 502-836 
E-Mail: rudolf.koerber@prefa.com 
Website: www.prefa.com 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20160701005 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 01, 2016 02:30 ET (06:30 GMT)

© 2016 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.