Auch zum Start in die neue Handelswoche das gleiche Bild - zwar prägen hohe Schwankungen die Eröffnung am deutschen Aktienmarkt, der DAX aber scheint sich zunächst in der Region zwischen 10.000 und 10.200 Punkten festgefahren zu haben. Für Ausreißer in die eine, aber auch andere Richtung könnte nun in dieser Woche die Geldpolitik sorgen.
Mit der japanischen und der US-Notenbank tagen gleich zwei der wichtigsten Zentralbanken. Die Erwartungshaltung für weitere geldpolitische Lockerungen durch die japanische Notenbank ist dabei so hoch wie seit Jahren nicht mehr. In den USA dagegen haben besser als erwartete Wirtschaftsdaten die Spekulationen über einen baldigen Zinsschritt nach oben durch die US-Notenbank wieder angeheizt.
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