Anzeige
Mehr »
Lynx Broker
Login
Montag, 14.10.2019 Börsentäglich über 12.000 News von 613 internationalen Medien

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
29.07.2016 | 16:28
(12 Leser)
(0 Bewertungen)

Die Geldpolitik hat ihren Zauber verloren. Anleger werden umso defensiver, desto mehr die Zentralbanken Zuversicht ausstrahlen, sie könnten die Probleme lösen. Der nachlassende Grenznutzen der geldpolitischen Beschlüsse, etwa jener aus Japan, ist erschreckend. Angesichts der heutigen Yen-Stärke ist sogar ein gegenteiliger Effekt zu erkennen. Die Notenbank druckt Yen, und die Währung steigt. Paradox.

Die jüngste Reuters-Umfrage unter weltweiten Investmentfonds zeigt, dass Fonds die tiefsten Aktienquoten seit fünf Jahren halten und gleichzeitig mehr Staatsanleihen kauften, obwohl die Renditen teilweise schon negativ geworden sind. Der Fokus der Fondsmanager gilt weiterhin dem Kapitalerhalt, nicht der Generierung von Renditen. Solange die Fonds sich zurückhalten, wird es keine nachhaltige Erholung der Aktien in der Eurozone geben.

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2016 marktEINBLICKE