Klar - in einen Index zu investieren ist per se eigentlich immer einfacher, als sich großartig mit einzelnen Aktien intensiv zu beschäftigen. Nicht immer - wie uns ein ganz aktuelles Beispiel aus den USA zeigt.
Seit wenigen Tagen haben wir endlich Klarheit. FANG ist (wieder) in aller Munde, aber nicht aus den Gründen, die die Indexerfinder gerne sehen. Denn inzwischen haben die vier unter dem Akronym FANG zusammengefassten US-Internetkonzerne Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027), Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067), Netflix (WKN: 552484 / ISIN: US64110L1061) und Google (heute: Alphabet) (WKN: A14Y6H / ISIN: US02079K1079) ihre jüngsten Zahlen veröffentlicht. Doch statt Eitel Sonnenschein sind dabei auch einige Gewitterwolken aufgetaucht.
Zweifelsohne stehen die vier FANG-Unternehmen - neben Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) - für alles was man unter Internet und Technologieentwicklungen in diesem Zusammenhang verstehen kann. Doch nicht überall wo Internet drauf steht ist auch Kurspower drin.
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