Mit der Abtrennung des traditionellen Kraftwerksgeschäfts von den zukunftsträchtigen Bereichen wie den Erneuerbaren Energien hatten RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) für Anlegerfantasien gesorgt. Allerdings drohten die jüngsten Negativschlagzeilen jegliche Erfolge wieder zunichte zu machen.
Am Mittwoch hatte bereits E.ON mit neuen Milliardenverlusten für Aufsehen gesorgt, so dass die E.ON-Aktie gehörig unter Druck geraten ist. Dabei hatte sich das Papier dank der zwischenzeitlichen Kurserholung aus Sicht der Point & Figure Charttechnik eine gute Ausgangsposition erkämpft. Auch RWE konnte mit seinem jüngsten Zahlenwerk nicht glänzen, nachdem wenige Tage zuvor bereits die Prognosen für die Ökostrom-Tochter Innogy nicht gerade begeistern ausgefallen waren. Schließlich rechnet man auf Unternehmensseite erst im kommenden Geschäftsjahr mit steigenden Ergebnissen.
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