Janet Yellen muss heute versuchen, möglichst nicht so zu erscheinen als wäre ihre Geldpolitik politisch beeinflusst. Gleichzeitig wird sie aber auch versuchen müssen, die zuletzt dann doch gemischten Daten so zu verpacken, dass sie eine Zinswende weiter rechtfertigen. Wenn sie sich zu wenig konkret äußert, könnten die Märkte misstrauisch werden und das als Hinweis verstehen, dass etwas mit der US-Wirtschaft nicht stimmt. Andernfalls weiß sie auch, dass die Märkte einem Zinsschritt im September nur eine Wahrscheinlichkeit von 24 Prozent einräumen.
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