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Stada Aktie: Abend ohne Abend, aber mit Wasser und Müsli-Riegel

Chaos und Spannung, aber auch ein enorm dickes Sitzfleisch erforderte der Besuch der Stada-Hauptversammlung am vergangenen Freitag in Frankfurt, die erst kurz vor Mitternacht endete. Der institutionelle Investor "Active Ownership Capital" (AOC), der sich weit weniger aktivistisch gab, als es vorher in der Presse zu lesen war, legte in der Aussprache mehrfach die Finger in die Wunden des Aufsichtsrats, wies auf Fehler in der Vergangenheit hin, zeigte Unfähigkeiten der Stada-Verwaltung auf und sparte dabei nicht mit harten Fakten, beispielsweise bei Thema PR-Beratung. So verwunderte es die breite Masse der anwesenden Stada-Aktionäre und Aktionärs-Vertreter, dass der AR-Vorsitzende Martin Abend eine eigene PR-Agentur (mit guten Kontakten zur FAZ) beschäftigt, die neben der PR-Agentur des Vorstands für Stada (WKN 725180 / ISIN DE0007251803) arbeitet. Während der aktuelle Stada-Vorstandschef Matthias Wiedenfels und sein CFO Helmut Kraft die ihnen zugerichteten Fragen recht kurz, aber klar und deutlich beantworteten, schwamm Abend von Frage zu Frage, meist, ohne wirkliche neue Fakten zu liefern. Seine Antworten entwickelten sich für die Zuhörer, zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehörte, immer mehr zum Langweiler. Gut, dass man diese Zeit auch zur Essensaufnahme nutzen konnte.

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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