Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte Anleger zur Wochenmitte mit den Zahlen zum ersten Halbjahr und zweiten Quartal 2016 erfreuen. Dabei war man nicht einmal auf positive Einmaleffekte angewiesen.
Das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im zweiten Quartal bei 96,8 Mio. Euro, 7 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn schoss sogar um mehr als 50 Prozent auf 92,0 Mio. Euro. Zwar sanken die Umsatzerlöse um 8 Prozent auf 3,19 Mrd. Euro, allerdings verzichtete Strabag erneut auf einige weniger rentable Geschäfte, um dafür die Profitabilität zu erhöhen.
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