Nach zwei sehr guten US-Arbeitsmarktberichten (Juni & Juli) sowie dem Notenbanker-Treffen in Jackson Hole sprach einiges für baldige Zinserhöhungen der Fed. Nicht gerade zur Freude von Fans von Goldminenwerten wie Barrick Gold (WKN: 870450 / ISIN: CA0679011084) natürlich. Doch dann kam der vergangene Freitag.
Nachdem die Barrick-Gold-Aktie aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ein "Short"-Signal generiert hatte, sah es aus fundamentaler Sicht auch nicht viel besser aus. Schließlich würden Leitzinserhöhungen in den USA den US-Dollar stärken und damit die Rohstoff- und Edelmetallpreise unter Druck geraten lassen. Dies gefällt wiederum dem Marktführer Barrick Gold, Goldcorp (WKN: 890493 / ISIN: CA3809564097) & Co nicht besonders.
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