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Mario Draghi versetzt dem DAX einen Dolchstoß

Eine herbe Ernüchterung trat für Aktienanleger zum Wochenende ein. Die Spirale aus Verkäufen spitzte sich nach der EZB-Entscheidung bzw. deren Nicht-Entscheidung für weitere expansive Ankaufprogramme zu und erreicht auch den amerikanischen Aktienmarkt. Im Gegensatz zur Vorwoche, als ich noch titelte "Euphorie in letzter Minute" (zur Nachricht) und die Kurse zum Handelsende anzogen, beobachteten wir in dieser Woche das genaue Gegenteil. Doch der Reihe nach.

DAX im Wochenrückblick

Einen positiven Start und eine, bis zur EZB-Sitzung, positive Entwicklung war nicht zu übersehen. Auf diese Möglichkeit wies ich in der Vorwoche mit dem Zitat und Chart hin:

…ist ein Ausbruch über 10.700 erst vollzogen und macht den Weg bis 10.750 und dann 10.800 als bisheriges Jahreshoch frei

ch_am3_20160904

Tatsächlich eröffneten wir auch über 10.700 Punkten und schlichen uns quasi in Richtung Jahreshoch. Ohne viel Dynamik, jedoch bis Donnerstag mit täglich steigenden Hochs. Die historischen Kurse im DAX zeigen dies von Montag 10.740 auf Dienstag 10.742 zu Mittwoch 10.775 bis Donnerstag 10.780:

2016-09-11_tabelle

Dann war es endlich soweit - die lang erwartete EZB-Sitzung bzw. die darauffolgende Pressekonferenz von Mario Draghi. Seine Worte in Richtung weiterer Maßnahmen am Kapitalmarkt wurden heiß erwartet. Und kamen dann nicht so heiß wie erwartet am Markt an. Denn letztlich gab es keine neuen "Drogen" für den Markt - es bleibt bei der aktuellen Politik und dem Zinssatz, jedoch ohne Ausweitung. Der sogenannte "Anti-Krisen-Kurs" wird also nicht verschärft. Immerhin umfasst der aktuelle Kurs ein Investment von monatlich 80 Milliarden Euro! Das sollten wir nicht vergessen. Und ebenfalls nicht, auch das betonte Mario Draghi in seiner Rede, als Sparer selbst vorzusorgen.

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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