
Jetzt ist der DAX aus seiner mehr als vier Wochen währenden, relativ engen Handelsrange nach unten ausgebrochen und hat damit vor allem bei Analysten und Kommentatoren für einige Unruhe gesorgt. Schuld an diesem Kurseinbruch soll aber nicht nur die gestiegene Erwartung unter den Marktteilnehmern sein, die US-Notenbank könne möglicherweise doch noch in der kommenden Woche den Leitzins um 25 Basispunkte erhöhen. Vielmehr wirkt auch die jüngste Entwicklung am US-Aktienmarkt etwas bedrohlich, denn dort war es zu Wochenbeginn dem breiten S&P 500 Index mit dem größten Tagesverlust seit dem Brexit-Votum vom 24. Juli ebenfalls an den Kragen gegangen.
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