sprite-preloader
Anzeige
Mehr »
Samstag, 23.03.2019 Börsentäglich über 12.000 News von 601 internationalen Medien

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Passende Knock-Outs zu Ihrer Suchanfrage (Anzeige)
Erweiterte
Suche
lynx
Ad hoc-Mitteilungen
16.09.2016 | 08:58
(486 Leser)
Schrift ändern:
(3 Bewertungen)

marktEINBLICKE·Mehr Nachrichten von marktEINBLICKE

Da liegen die Vorstellungen aber weit auseinander. Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) hat nun bestätigt, dass das US-Justizministerium (DoJ) bei Deutschlands Branchenprimus so richtig tief in die Tasche greifen möchte, um einige Rechtsstreitigkeiten beizulegen.

Zunächst hatte das "Wall Street Journal" gemeldet, dass sich die Deutsche Bank für schlappe 14 Mrd. US-Dollar von einigen zivilrechtlichen Ansprüchen freikaufen könnte. Dabei geht es um Geschäfte mit hypothekengedeckten Wertpapieren, die zwischen 2005 und 2007 getätigt wurden und letztlich zur Immobilienkrise in den USA beigetragen haben sollen. Während sich Anleger am Freitag geradezu geschockt zeigten und die Deutsche-Bank-Aktie in die Tiefe schickten, blieb man auf Unternehmensseite relativ gelassen.

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2016 marktEINBLICKE