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Wochenrückblick KW37: Die Deutsche Bank muss bluten, Warten auf die Fed

Zum Wochenschluss flogen wieder einmal die Hexen. Sprich der große Verfallstag an den Börse brachte den Wochenschlusshandel noch einmal etwas durcheinander. Aber im Großen und Ganzen gab es dann doch wenig Bewegung. Alle Augen sind auf Janet Yellen gerichtet, die am kommenden Mittwoch über weitere Zinserhöhungen in den USA entscheiden wird. Zwar wird allgemein mit einem Stillhalten gerechnet, aber Überraschungen sind immer möglich.

Eine solche Überraschung wurde am Freitag übrigens auch der Deutsche Bank präsentiert. Stolze 14 Mrd. US-Dollar Strafzahlung in den USA stehen im Raum. Zwar will das Management noch auf ein erträgliches Maß herunter verhandeln, aber die Zahlen wurden nicht dementiert. In dieser Lage gewinnt eine mögliche Fusion mit der Commerzbank wieder neue Anhänger.

Deutschland

Mercedes-Benz hat es geschafft. Die Daimler-Pkw-Marke konnte sich in den ersten acht Monaten dieses Jahres bei den Autoverkäufen vor BMW setzen. Nur mit Hilfe von MINI können sich die Münchner an der Spitze im Premiumsektor halten. Allerdings legen Mercedes-Benz und Daimler nun nach. Unsere Einschätzung dazu hier.
Nach der operativen Abspaltung hat E.ON seine Kraftwerkstochter Uniper nun auch an die Börse gebracht und ihr alles Gute gewünscht. Dabei verlief das Börsendebut trotz eines schwachen Gesamtmarktumfelds erfolgreich. Für E.ON lief es nicht so besonders. So bleiben viele offene Fragen.

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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