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Globalisierung: Wirtschaftliche Freiheit führt zu Ungleichheit

Freiheit ist ein hohes Gut, doch nicht jede Freiheit führt gleich zu einem höheren Lebensstandard. Das ist eine Erkenntnis, die weltweit immer mehr reift. Selbst der Internationale Währungsfonds gibt sich ein wenig geläutert.

Der Abbau von Beschränkungen im Handel und Kapitalverkehr war mehrere Jahrzehnte lang das Kernprogramm des Internationalen Währungsfonds und vieler Regierungen. Brauchten Staaten Hilfskredite vom IWF, dann gab es diese für gewöhnlich nur, wenn die entsprechenden Länder eine Rosskur durchführten. Zu dieser Rosskur gehörte vor allem die Liberalisierung des Kapitalverkehrs.

Relativ freier Kapitalverkehr ist heute eine Selbstverständlichkeit. In der Eurozone und der EU gilt das ohnehin, aber auch darüber hinaus gibt es nur wenige Beschränkungen. Investoren können heutzutage Assets fast überall auf der Welt problemlos kaufen und verkaufen. Das war nicht immer so.

Der freie Kapitalverkehr ist eine ziemlich neue Errungenschaft. In Europa machte Großbritannien Ende der 70er Jahre den Anfang. Bis zu diesem Zeitpunkt war es für Briten so gut wie unmöglich, im Ausland Assets zu erwerben. Ebenso war es für ausländische Unternehmen schwierig, in Großbritannien zu investieren. Selbst wenn investiert werden konnte, war nicht garantiert, dass Unternehmen ihr Kapital auch wieder ins Heimatland zurückholen konnten.

In den meisten Ländern sind diese Hindernisse nun Geschichte. In den 80er und 90er Jahren fand eine Liberalisierungswelle statt. Hatten Staaten zuvor eine geschlossene Kapitalbilanz, wurde diese geöffnet. Bei einer liberalisierten Kapitalbilanz ist es Inländern wie Ausländern möglich, Kapital frei über die Grenzen hinweg zu bewegen. Konkret bedeutet dies, dass Unternehmen investieren und Investoren Assets kaufen und verkaufen können.

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