TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI (dpa-AFX) - Ein wieder
etwas stärkerer Dollar hat den Aufwärtstrend an den asiatischen
Börsen am Freitag nahezu ausgebremst. Die US-Währung legte im Zuge
sinkender Ölpreise etwas zu. Tendenziell belastet das die
Exportaussichten insbesondere japanischer Unternehmen. In Japan
verlor der Nikkei-225-Index
Marktbeobachter blieben insgesamt jedoch wegen der Aussichten auf eine weiter lockere Geldpolitik wichtiger Notenbanken rund um den Globus positiv gestimmt. Entscheidende neue Impulse fehlten vor dem Wochenende jedoch. Der Sammelindex Stoxx 600 Asia/Pacific stagnierte zuletzt bei 169,45 Punkten. Auf Wochensicht beträgt das Plus damit 3,3 Prozent.
In China fiel der CSI-300-Index, der die Entwicklung der 300
größten Aktienwerte der chinesischen Festlandbörsen abbildet, um
0,47 Prozent auf 3275,67 Punkte. Immobilienwerte kamen deutlich
unter Druck. Der Hang-Seng-Index
Der Sensex-Index im indischen Mumbai verlor zuletzt 0,11 Prozent
auf 28 741,58 Punkte. Der australische Leitindex ASX 200
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AXC0054 2016-09-23/10:15
